Bücher von Cara Roth

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Josef Mandel ist seit zwanzig Jahren Kommissar bei der Kripo Floridsdorf. Er lebt in einem idyllischen Häuschen in einer Siedlung am Nordrand von Wien. Es gibt vier Dinge, die er über alles liebt: Seine Frau Maria, seine Arbeit bei der Polizei, gutes Essen und … seine heilige Ruhe an seinen verdienten Feierabenden. Und die sollte er doch eigentlich in der kleinen, überschaubaren Siedlung, in der er mit Maria lebt, auch bekommen, wären da nicht gewisse Nachbarn mit bizarren Verhaltensformen und Katzen, die nächtens unter seinem Schlafzimmerfenster Serenaden anstimmten. Und wäre da nicht Frau Schulz, seine Nachbarin von gegenüber, die ihre Freizeit seiner Meinung nach lieber mit Stricken oder Töpfern verbringen sollte, als den ganzen Tag in ihrem Garten herumzuwerken und dabei ihre neugierige Nase stets über die Hecke zu stecken, um in Erfahrung zu bringen, wer mit wem und warum, und vor allem ihn über seine Fälle auszuhorchen, um ihn dann abends, wenn er sein Auto vor der Einfahrt parkt, mit der Gartenschere in der Hand und der Lösung eines Mordfalles im Gepäck, zu überfallen.

Mandel, der ein Freund von gutem alten Whisky und Zigarren vor dem Kamin ist und dem familiäre und gesellschaftliche Ereignisse an sich schon Gänsehaut verursachen, gelingt es aber dennoch ganz gut, den nachbarlichen Klatschgeschichten und Verstrickungen aus dem Weg zu gehen. Bis er eines schönen Tages beim Heckenschneiden ein Loch im Maschendrahtzaun, der sein Grundstück von jenem der Frau Schober, einer seltsamen, verwirrten Alten, trennt, entdeckt und sich daran macht, der Sache auf den Grund zu gehen. Denn in dem kleinen Hexenhäuschen liegt die Leiche der Alten…

Mandel ist entschlossen, auch diesen – oder gerade diesen – Fall zu lösen. Bald bemerkt er, dass er sich auf eine Reise weit in die Vergangenheit begeben muss, und er macht sich an die Lektüre eines großen Bündels alter Liebesbriefe, die Frau Schober in jungen Jahren an ihren Verlobten, einem Widerständler, der von der Gestapo gefangen genommen und hingerichtet wurde, schrieb. Dabei erfährt er Dinge über seine idyllische kleine Siedlung, von denen er nicht die geringste Ahnung hatte. Das Lesen der Briefe hilft ihm, die Fäden zu entwirren, aber nur sehr allmählich entsteht ein klareres Bild über das Motiv.

Dieser Fall, der Mandel persönlich sehr berührt, verändert sein Leben und vor allem die Beziehung zu seiner verhassten Hobbydetektivnachbarin, Frau Schulz, die es versteht, seine Zuneigung durch Einsatz ihrer Kochkünste, aber auch durch Einsatz ihres scharfen Verstandes zu gewinnen.

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Niemand hat damit gerechnet, dass es dieses Jahr Schnee geben würde am Heiligen Abend, doch jetzt fallen dicke Flocken vom Himmel. Womit Mandel allerdings gerechnet hat und was seine Stimmung etwas trübt, sind die Verwandten, die – wie jedes Jahr zu Weihnachten – bei ihm und seiner Frau einfallen, um mit ihnen zu feiern. Dabei hätte er diesmal den Heiligen Abend so gerne in trauter Zweisamkeit mit Maria verbracht. Deshalb ist er gar nicht so unglücklich, als er von seinem Kollegen an einen Tatort gerufen wird. Doch ist wirklich der Weihnachtsmann der Täter?

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mandelunddiereizendencoverFrau Schulz und ihre Freundinnen bitten Mandel darum, Juror bei einem Backwettbewerb zu werden, und Mandel muss bald erkennen, wie nervenaufreibend reizende alte Damen sein können. Und das, obwohl sie ja eigentlich alle nur das tun, was man von reizenden Omas erwartet und was auch der Kommissar normalerweise sehr schätzt: Sie backen Weihnachtskekse, Lebkuchen und Vanillekipferl was das Zeug hält. Für einen guten Zweck versteht sich. Doch am darauffolgenden Tag ist die Siegerin des Backwettbewerbs tot. Waren das Naschen zu vieler Kekse oder die Aufregung über einen Streit unter Freundinnen der Auslöser für den Herzinfarkt? Oder steckt etwa ganz etwas anderes dahinter? Als dann auch noch eine Zweite bei einem Autounfall schwer verletzt wird, ist Mandel überzeugt davon, dass ein Mörder hinter den alten Ladys her ist. Und er macht sich große Sorgen um Frau Schulz …

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Diese Sammlung enthält folgende Geschichten:

  • Der Brunnen – Eine politische Erzählung.
  • Die Waage des Kaufmanns – Ein Märchen.
  • Cupidus und Brutus – Eine Vorstadtposse.
  • Römische Impressionen – Eindrücke einer Reisenden.
  • Das Chamäleon – Eine Parabel.

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Der Palästina-Konflikt fordert viele Opfer. Eine Frau verliert ihren liebsten Sohn, doch sie bewahrt sich ihre Menschlichkeit …

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No one had expected that there would be snow on Christmas Eve in Vienna, but now thick white flakes were dancing playfully down from the sky. And also Inspector Mandel would have liked to spend a joyous and peaceful evening with his wife Maria. If there only were no relatives who were going to come and join them. And who surely were already planning how to spoil their feast. But then a woman is murdered in a department store, and Mandel is not unhappy when he is called to the crime scene. But was it really Father Christmas who had murdered her?

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Heuer werde ich meinen siebten Geburtstag feiern, und obwohl ich eigentlich ein noch recht junger Honigbär bin (manche von uns werden sechzig Jahre, es soll sogar einen Honigbären gegeben haben, der seinen siebzigsten Geburtstag erlebt hat und dann in diesem weisen Alter mit einem Segelboot übers Meer gefahren ist, um auf Entdeckungsreise zu gehen), habe ich doch schon einige Abenteuer erlebt. Manche davon lustig, einige davon spannend, wieder andere sogar sehr gefährlich.Da ich aber nun eben ein Bär bin, und noch dazu ein Bär der Tat, der nicht gerne stundenlang herumsitzt, und weil Bären nun einmal auch recht dicke Tatzen haben, mit denen man schlecht einen Bleistift oder eine Feder halten kann, ich aber doch alle meine Abenteuer zu Papier bringen möchte, damit sie nicht in Vergessenheit geraten, habe ich beschlossen, mich an einen Menschen zu wenden, den ich auf einer meiner Reisen durch die weiten Welten kennengelernt habe und dem ich sehr vertraue (einem Menschen zu trauen, ist für einen Honigbären nicht immer ganz unproblematisch, müsst Ihr wissen).Ich habe mir sagen lassen, dass solche Menschen, die die Geschichten für andere aufschreiben, Ghostwriter heißen. Nun gut, ich habe beschlossen, auch so einen Ghostwriter zu engagieren. Jemanden, der Euch meine Geschichten in meinem Namen erzählt. Ihr Name ist Cara Roth. Sie schreibt noch jede Menge anderer Sachen. Sie hat also schon ein wenig Übung. Ich hoffe sehr, sie macht ihre Arbeit gewissenhaft und Ihr fühlt Euch durch meine Bücher gut unterhalten. Es wäre sehr schön für mich, wenn Ihr mich auf meinen Abenteuern begleiten könntet.

Natürlich muss man eine Geschichte immer ganz von Anfang an erzählen, sonst versteht ja niemand, warum die Dinge so sind wie sie eben sind, und deshalb beginne auch ich meine Erzählungen in einem Sommer vor langer Zeit, als ich noch ein sehr kleiner, tapsiger Honigbär war, der gerade zu lernen anfing, wie man Fische fängt und welche Pilze man essen darf und welche auf keinen Fall, weil sie giftig sind. Und vor allem, wo die Bienen ihre Honigvorräte verstecken und wie man sich am besten vor ihren Stacheln schützt, denn ein Bienenstich auf so einer empfindlichen Bärennase, das kann sehr schmerzhaft sein.

Ihr werdet in meinen Büchern auch alle meine Freunde kennenlernen. Im ersten Band etwa Clyde, den dünnen, weißen Hasen, der immer ganz geschäftig unterwegs ist, wenn er nicht gerade mit Essen beschäftigt ist oder in seiner gut bestückten Bibliothek sitzt und in dicken Wälzern schmökert. Und Ihr werdet natürlich auch meine Familie kennenlernen: meine Mutter und meine kleine süße Schwester, Violetta, die mein kleiner Sonnenschein ist, immer noch, obwohl sie mittlerweile ja schon ziemlich erwachsen ist.

Der gestiefelte Katz (MärchenMörderMysteries 1) von [Roth, Cara]

Hieronymus von Klevert ist nicht der hellste Stern am Firmament, doch hat er die Beziehungen, die Katz bräuchte, um die Art von Karriere zu machen, die ihm selbst wegen seines niederen Standes verwehrt bleibt. Wie es der Zufall will, ist gerade das Amt des Innenministers vakant. Und der ernennt ja bekanntlich den Polizeipräfekten, eine Position im Königlichen Verwaltungsapparat, die wiederum Katz gut zu Gesicht stehen würde. Listig ersinnt er deshalb einen Plan, der von Klevert ins Ministeramt hieven soll. Alles, was er dazu benötigt, sind neue Stiefel. Und einen Dämon, den sein Durst nach Rache an das Reich der Lebenden bindet …

Der gestiefelte Katz ist der Auftakt der von Grimms Märchen inspirierten Fantasy-Reihe „MärchenMörderMysteries“ rund um den Polizeipräfekten Aleph Katz, der in Keralien für Recht und Ordnung sorgen soll. Kein leichter Job für Katz, denn den Sklavenhändlern, Schwarzbrennern, Hexen, Nekromanten und Dämonen, die sich auf dem Zeitlosen Kontinent tummeln, sind die Bestimmungen des Königlichen Gesetzeskodex herzlich egal.

„Ein Gefühl, das Katz bis jetzt vollkommen unbekannt gewesen war, breitete sich in ihm aus: Angst. Panische Angst. Er wollte umdrehen, raus aus diesem Turm, weit weg von diesen Wäldern, zurück in seine Gosse in Keralia, wo zwar auch hinter jeder Ecke ein Gegner lauerte, doch keiner dieses Kalibers. Er hatte keinerlei Erfahrung mit Kreaturen wie Xerak. Rückzug wäre das einzig Intelligente gewesen, das er in dieser Situation hätte machen können. Doch die Stiefel ließen einen Rückzug nicht zu, bewegten sich keinen Zentimeter von der Stelle, an der er stand. Im Gegenteil schienen sie noch weiter nach vorne zu drängen. Katz spürte die Emotionen, die sie bewegten. Sie waren hasserfüllt, rachedurstig, nicht bereit, diesen Ort kampflos zu verlassen …“

 

Auf der Suche nach Inspiration stürzt sich die Schriftstellerin Máirín O’Laughlin von einem erotischen Abenteuer ins nächste, bis ihr ausgerechnet einer ihrer Schüler geistige und körperliche Höhenflüge beschert, mit denen sie niemals gerechnet hätte. Bald schon wird er zu ihrer Muse, und sie nimmt ihn mit auf ihre Reisen durch Europa. Dabei geraten die beiden nicht nur in einen Sog sexueller Extreme und Abhängigkeiten, sondern müssen erkennen, zu welch gefährlichem Psychospiel ihre Beziehung ausartet.

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Emma Stevenson, die seit einiger Zeit als Reisejournalistin tätig ist und in London lebt, kehrt auf ihre Heimatinsel St. Hippolyte in der Karibik zurück. Sie hofft, das Paradies wiederzufinden, das sie einige Jahre zuvor verlassen hat, doch stattdessen stolpert sie von einem Ärger in den nächsten. Und in einen äußerst attraktiven Mann, Kristian Wyatt, in den sie sich Hals über Kopf verlieben könnte, wäre er nicht irgendwie in die Unannehmlichkeiten verstrickt, die ihr ständig widerfahren. Warum ist Kristian nach St. Hippolyte gekommen und was will er wirklich von ihr?

Der Reisende (Großstadttiger 1) von [Roth, Cara]

Er ist ein Reisender alleine in einer fremden Stadt. In einem Café sieht er sie. Sie fasziniert und erregt ihn. Alles, was er möchte, ist eine Nacht mit ihr verbringen, bevor er wieder abreisen muss.
Sie ist in einer sonderbaren Art von Beziehung gefangen, die sie nicht zu definieren vermag und die sie unglücklich macht, doch sie ist zu besessen davon, als dass sie sich selber daraus befreien könnte. Eines Nachmittags findet sie einen Zettel auf ihrem Stammtisch im Café. Die Zeichnung einer Cappuccinotasse, aus der heißer Dampf in Form von Herzen aufsteigt.Daneben eine Telefonnummer und ein paar Worte. „Du siehst so traurig aus, schenke mir eine Nacht, um Dich glücklich zu machen!“ Soll sie sich auf das Abenteuer mit einem Reisenden einlassen?

 

Winternacht: Eine Kurzgeschichte. von [Roth, Cara]

Seit sie denken kann, schreibt sie Bücher. Doch erst, als er in ihr Leben tritt, erwachen ihre Geschichten zum Leben, sind fesselnd und bunt. Sie liebt ihn für all die Küsse und Wörter, die er ihr schenkt, und er liebt es, sie zu beschenken. Doch irgendwann erkennt sie, dass sie süchtig geworden ist nach all den süßen Küssen und schönen Wörtern, dass sie nicht mehr Herrin über ihren Verstand ist, und sie stößt ihn fort, aus Angst, sich irgendwann ganz zu verlieren. Als er verletzt vor ihr auf dem Boden liegt, erkennt sie, welch fatalen Fehler sie begangen hat …

 

Mörderisch gut kochen mit Tabea Schulz von [Roth, Cara]

Wer Tabea Schulz aus der Serie „Kommissar Mandel ermittelt“ kennt, der weiß, sie ist eine begnadete Köchin. Ihr scharfer Verstand und ihre exquisiten Gerichte sind der Grund dafür, warum Kommissar Mandel so viel Zeit bei seiner hobbykriminalistischen Nachbarin verbringt. Wer den ersten Teil der Krimiserie („Mandel und das Nazigold“) gelesen hat, der weiß auch, dass das Geheimnis ihres kulinarischen Erfolges ein dickes, in Leder gebundenes Rezeptbuch ist, das schon seit Generationen innerhalb der Familie weitervererbt und das kontinuierlich um das eine oder andere Rezept erweitert wird. Wer den ersten Band nicht gelesen hat und Kommissar Josef Mandel und Tabea Schulz noch gar nicht kennt, für den gibt es, im Anschluss an diese Rezeptsammlung, die ersten Kapiteln des Romans als Leseprobe. Der interessierte Leser kann sich – wenn er das möchte – kurz in die Welt des Josef Mandel und seiner Nachbarin Tabea Schulz entführen lassen. Vielleicht findet er Gefallen an den Rezepten, vielleicht auch an den Geschichten, die die beiden zu erzählen haben.
Die vorliegende Rezeptsammlung stammt größtenteils aus Zeiten der österreichisch-ungarischen Monarchie. Ihre ältesten Rezepte lassen sich wohl um das Jahr 1890 einordnen. Dementsprechend „antiquiert“ ist auch teilweise das Vokabular, das verwendet wird und das ich größtenteils so belassen habe, wie ich es vorfand. Nur gelegentlich habe ich den einen oder anderen Begriff in Klammern erklärt. Der Leser, der hier moderne Rezepte oder Bilder sucht, sucht diese vergeblich. Finden wird er „Gerichte mit Geschichte“, die einen guten Eindruck von der Zeit, in der sie entstanden sind, vermitteln. Und auch linguistisch betrachtet sind die Rezepte – wenn einmal von Karfiol, dann wieder von Blumenkohl, einmal von Erdäpfeln, gleich darauf wieder von Kartoffeln, gesprochen wird, dann wieder alternativ die Begriffe Fisolen und grüne Bohnen, Quark und Topfen oder Schöpsen- und Hammelfleisch verwendet werden – sehr aufschlussreich und zeigen, wie sprachlich vielfältig der Osten Österreichs geartet war. Diese sprachliche Vielfalt wollte ich auch erhalten, was einige Leser wahrscheinlich abschrecken mag, für andere aber vielleicht eine interessante kulturelle Bereicherung ist, wie auch ich sie bei der Aufarbeitung für dieses Buch erfahren habe.
Summa summarum findet man hier mehr als 750 Gerichte verschiedener Schwierigkeits- und Aufwendigkeitsgrade. Hat man sich an den etwas altmodischen Stil erst einmal gewöhnt, dann entdeckt man bald, dass man mit einer relativ beschränkten Auswahl an (meist auch preisgünstigen) Zutaten, eine relative große Palette an Gerichten zubereiten kann, die – und dieses persönliche Urteil erlaube ich mir an dieser Stelle, da ich selbst 40 Jahre lang mit diesen Gerichten bekocht wurde und sie selbst gekocht habe – auch sehr schmackhaft sind. Nicht umsonst finden Kommissar Mandel stets einen fadenscheinigen Grund, um seiner Nachbarin Tabea Schulz einen Besuch abzustatten …

 

 

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